PRESSESTIMMEN OESTERREICH
Violin Konzert Nr. 2 in d- moll von Max Bruch, MMO CD 3172
"Hossenīs lyrische Interpretation bringt die Aussage des Komponisten hervorragend zur Geltung mit selten tiefem Ausdruck und blendender Virtuosität. Seine glühend schlichte Darstellung der Hauptthemen, besonders der Beginn des Adagios, geht direkt ins Herz. Solist und Orchester erreichen eine mitfühlende Partnerschaft die diesem Werk voll und ganz gerecht wird. Der Klang der Aufnahme ist ausgezeichnet, warm, klar und detailliert."
"Music Teacher Magazine" USA, Aug-Sept 2002, Rezension von Mary Nemet
"Überzeugendes Debüt..., der Geiger zeigte technische Perfektion..., eine Paganini- Zugabe des umjubelten Geigers belohnte den reichlichen Applaus.."
Neues Volksblatt, Linz, 1993
"Dämonischer Paganini ... stürmisch gefeiert ...die schwierigen Capricci waren Höhepunkte des Abends..."
NV, Linz 2000
" Erstaunliche Reife und technische Perfektion...Mario Hossen - ein hervorragender Solist... Technisch hervorragend geschult, spielt er mühelos die schwierigsten Passagen und lässt durch seinen schönen, großen Ton aufhorchen...."
Salzburger Nachrichten, 1993
" Der Solist spielte das Bruch- Violinkonzert klangschön, mit klarem Ton und spannungsvoll auf hohem künstlerischem Niveau. Einen überwältigenden Beweis seines Könnens lieferte er mit einer hoch virtuosen Zugabe..."
Oberösterreichische Nachrichten, 1993
"... Im Sturm eroberte der Solist Mario Hossen das Publikum im Brucknerhaus... Äußerlich völlig beherrscht, erfüllte er den reichen Solopart mit stupender Virtuosität und mit spanungsvoller Phrasierung..."
Oberösterreichische Nachrichten, 1997
" MMO's new edition of Mozart No.3 in G major KV 216, is superbly performed by violinist Mario Hossen..."
The Strad, 2000
"... Romantische Interpretation... Großartig der Geigensolist Mario Hossen..."
Neue Kronenzeitung, 1993
"Bruch Konzert war der mitreißende Höhepunkt....berückender Zauberklang... Großer Jubel, Bravo Rufe..."
Welser Rundschau,1993
"... Der Solist verband auf geniale Weise romantisches Gefühlsleben mit atemberaubender Virtuosität..."
Steyrer- Zeitung, 1994
"Dämonischer Paganini...die schwierigen Capricci waren Höhepunkte des Abends..."
Neues Volksblatt, 2000
"Vollständiger Genuss...In Paganini 1. Violinkonzert stand ein wahrer "Paganini" zur Verfügung. Mario Hossen imponierte durch frappierende Technik und einen vollen, wohlklingenden Geigenton, mit dem er in einer Zugabe nochmals betörend auftrumpfte..."
Oberösterreichische Nachrichten, 2000
"...Romantik Fest im Linzer Brucknerhaus... Im Großen Saal präsentierte Mario Hossen mit beträchtlicher Fulminanz den Solopart des Paganini 1. Violinkonzertes, in dessen technischen und klanglichen Raffinessen er sich pudelwohl fühlte..."
Kronenzeitung, 2000